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beim Segelclub Laupheim. Unser Verein wurde 1979 mit dem Ziel der Förderung und Pflege des Segelsports in Laupheim gegründet.

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Jugendgruppe des Jahres 2017

Laupheimer Seglerjugend ist die Jugendgruppe des Jahres 

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Die Jugend des Segelclubs Laupheim hat die Auszeichnung YOUTH-SAILING-AWARD „Jugendgruppe des Jahres 2017“ erhalten. Sie wird von der Seglerjugend Baden-Württemberg und der Messe INTERBOOT vergeben.

Der Titel wird an den Verein vergeben, in dem sich Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene besonders wohl fühlen, regelmäßig ihre Freizeit verbringen und eine gute segelsportliche Ausbildung erhalten.

Die Kinder und Jugendlichen, um Jugendleiterin Cristina Colombo und Jugendsprecher Nina Lendler, Anne Knüppel und Timo Bachhuber, stellten in ihrer Bewerbung ihre gemeinsamen Aktivitäten im Sport und in der Freizeit sowie die Rolle der Jugendgruppe bei der Integration der älteren Generation ins Vereinsleben dar.

Die jungen Segler und ihre Betreuer präsentierten sich, ihr Unternehmungen und ihr Wirken im Verein am vergangenen Samstag bei einem Vortrag auf der Bootsmesse INTERBOOT in Friedrichshafen vor Messebesuchern, um anschließend den Preis entgegen zu nehmen.

 Neben dem Titel, erhält die Jugendgruppe 1500 EUR, die sie in die weitere Jugendarbeit investieren wird.

 

Knaudelregatta 2017

Die großen Knaudel gehen an den Bodensee 

Spannende Wettfahrten trugen die Optimisten am vergangenen Wochenende auf dem Laupheimer Baggersee im Freizeitbereich Rißtal aus. Optimisten sind die kleinen Segelboote, in denen der Seglernachwuchs seine Regatten fährt. Die Kinderregatta des Laupheimer Segelclubs erfreut sich bei den Seglern in Baden-Württemberg großer Beliebtheit. So waren insgesamt 30 Kinder aus 11 Vereinen am Start um Ligapunkte zu sammeln. Die Segelkinder und -eltern schätzen das schöne Clubgelände und fühlen sich in der familiären Atmosphäre im Laupheimer Segelclub wohl. Viele Seglerfamilien haben die Knaudelregatta seit Jahren fest im Programm. Ihren Namen verdankt die Regatta den gleichnamigen Steinmännchen, die die Kinder an der Stelle von Pokalen gewinnen. 

Die zweitägige Regatta startete am Samstag mit ausgezeichnetem Segelwetter. Zwei bis drei Windstärken waren optimal um drei packende und faire „Läufe“, also Wettfahrten, auszufahren. Am Sonntag mussten die jungen Segler geduldig auf Wind warten, um noch einen weiteren Lauf fahren zu können. Der größte Knaudel ging in diesem Jahr an Lynn Müller vom Yachtclub Ludwigshafen Bodensee, gefolgt von Amelie und Frederik Wehrle von den Jollenseglern Reichenau. Die Laupheimer „Opti-Segler“ belegten Plätze im Mittelfeld.

 

Youth Sailing Award

Jugendgruppe des Segelclub Laupheim erhält Auszeichnung "Jugendgruppe des Jahres 2017"

Die Jugendgruppe des Segelclub Laupheim wird in diesem Jahr mit der Auszeichung YOUTH-SAILING-AWARD "Jugendgruppe des Jahres 2017" ausgezeichnet.

Die Auszeichung wird jährlich von der INTERBOOT Friedrichshafen gemeinsam mit der Landesjugendsegelausschuss vergeben und soll Jugendgruppen in ihrer Arbeit für den Jugendsgelsport unterstützen. Neben dem Titel ist die Auszeichnung mit einer Geldprämie in Höhe von 1.500 EUR verbunden, über deren Verwendung die ausgezeichnete Jugendgruppe in Eigenverantwortung entscheiden soll.
Die Vergabe der Auszeichnung findet am Samstag, 23. September im Rahmen der LJM-Meisterehrung auf der Bühne in Halle A2 aus der INTERBOOT in Friedrichshafen statt.

In den vergangenen Jahren sind die folgenden Jugendgruppen bereits ausgezeichnet worden:
Seglervereinigung Mannheim
Segelclub Schluchsee
Motor-Yacht-Club Überlinger See
Wassersportverein Friedrichshafen-Fischbach
Segelclub Graben-Neudorf

Laupfrosch 2017

Laupfrosch 2017

Mit Bangen hatte Uli Kärcher die Wettervorhersagen der letzten Woche verfolgt, doch pünktlich zum Wochenende hat sich der Sommer wieder eingestellt. So konnte der Segelclub Laupheim seinen Laupfrosch-Programmpunkt bei optimalem Wetter durchführen. „Wettermäßig haben wir Glück gehabt“, sagt der Segler, der zusammen mit seinem Team den zweitägigen „Laupfrosch“ organisierte.
Sonnenschein, Hitze und ausreichend, aber nicht zu viel Wind sorgten für gute Rahmenbedingungen für die Anfänger. Sieben Betreuer kümmerten sich um die zwölf Teilnehmer zwischen sechs und zwölf Jahren und ließen sie Seemannsluft schnuppern. „Die Kinder sollen viel Zeit auf dem Boot verbringen und dabei vor allem Spaß haben“, umschreibt Kärcher das Laupfrosch-Motto „Segeln und Spaß“.
Ganz ohne Theorie ging es allerdings nicht, Grundbegriffe wie Luv und Lee oder aufvieren und dichtholen lernten auch die Laupfrösche – um sie dann auf Zweimannbooten mit einem erfahrenen Skipper oder alleine auf einem Opti sofort umzusetzen. Learning by doing lautete die Devise.
Vorsichtig an das Segeln heran tasteten sich die beiden Achtjährigen Max Brehm und Jan-Philipp Schmid mit der erfahrenen Seglerin Barbara Pfeuffer in einer Koralle. „Wir wollen das Segeln mal ausprobieren“, begründeten die beiden ihre Teilnahme am Laupfrosch-Segeln. Derweil drehten vier Optis ihre Runden auf dem See, begleitet und gecoacht von Hans-Martin Auer und seinen Helfern im Motorboot. Unter den Opti-Seglern war der zwölfjährige Leon Brenner. „Manchmal war es schwierig, die Segel zu setzen“, fand er. Gefallen hat ihm, dass er, im Gegensatz zum Segeln im Zweimannboot, selber Entscheidungen treffen konnte.
Gegen 17 Uhr, nach vier Stunden auf dem Wasser, waren alle Laupfrösche wieder an Land. Dass zum Segeln auch das Aufräumen gehört, lernten sie ebenfalls. Und auch, wie erfrischend der Sprung ins Wasser nach einem langen Segeltag ist und wie gut nach so viel Anstrengung Steaks und Kartoffelsalat schmecken. Am Sonntag hatten sie dann Gelegenheit, bei konstantem, aber drehendem Wind ihre Seglerkenntnisse auszubauen.

 

 

 

 

 

 

Jugendregatta 2017

Jugendclubmeisterschaft des Segelclubs Laupheim am Risskiessee ausgetragen

Insgesamt hatten 9 Seglerinnen und Segler im Alter von 9-16 Jahren ihre Boote für die erste von 4 geplanten Wettfahrten am Freitagabend aufgebaut. Die 7 Jüngsten starteten im Optimisten, einem Boot, das 2,30 m lang ist und eine Segelfläche von 3,5qm vorzeigen kann. In diesem Jüngstenboot haben schon viele erfolgreiche Segler Erfahrungen gesammelt. Die 15-jährigen steigen dann schon in ein größeres Boot um, den Laser, schon 4,23m lang, mit einer Segelfläche, die von 4,7qm bis zu 7,06qm, dem Gewicht und dem Können der Segler angepasst werden kann. Der Laser ist das weltweit am meisten verbreitete Boot und olympische Bootsklasse für Frauen und Männer. 

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Laupfrosch 2016

„Segeln macht glücklich“

Beim Laupfrosch-Ferienprogramm des Segelclubs Laupheim herrscht viel Wind.


Ein schönes Wochenende am See haben begeisterte Laupfrösche verbracht.
02.08.2016 Laupheim sz

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