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beim Segelclub Laupheim. Unser Verein wurde 1979 mit dem Ziel der Förderung und Pflege des Segelsports in Laupheim gegründet.

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Ausgezeichnete Jugendarbeit

Ausgezeichnete Jugendarbeit

 

 

Der Sportkreis hat unserer Jugendabteilung am 08. Februar 2019 bei der Sportlerehrung des Landkreises in der Gigelberghalle in Biberach den 3. Preis des EnBW-Sportjugendpreises verliehen. Mit diesem Preis wird eine überdurchschnittliche Jugendarbeit von Sportvereinen im Landkreis honoriert. Der Preis ist mit 200 EUR für die Jugendarbeit dotiert. Herzlichen Glückwunsch an unsere Jugendleitung, den Jugendrat, die Trainer und an alle Kinder und Jugendlichen. Wir sind stolz auf Euch!

 

Absegeln 2018

Absegeln 2018

 

Zum Saisonabschluss der Segler geht’s um die Wurst

 

LAUPHEIM -Zum Abschlusssegeln des Segelclub Laupheim fanden sich am Wochenende nicht nur Zuschauer am Nordsee des Freizeitbereich Risstal ein, sondern auch Wind und Sonne gesellten sich zum Stelldichein. Ein wunderbarer Wind mit Stärken bis zu 4 Beaufort forderte den Seglern am Sonntag nochmal ihr ganzes seglerisches Können heraus, bevor sie im Laufe der Woche ihre Boote ins Winterlager bringen. Dabei geht es beim Absegeln nicht um wertvolle Punkte, sondern um den Spaß am Segeln. So war es nicht verwunderlich, dass sich die Jüngstenboote Opti zwischen Einmann- und Zweimannbooten auf dem Kurs befanden. Damit die Optis nicht völlig im Windschatten der großen Segel der Zweimannboote an der Startlinie standen, schickte sie Regattaleiter Frank Brieke zeitversetzt auf ihren verkürzten Kurs. Drei Läufe konnten so für die insgesamt 22 Boote gestartet werden. Dazwischen stärkten sich die Segler, sowie die Gäste an Spätzle mit Geschnetzeltem, später an Kaffee und Kuchen.

Die Siegerehrung, dieses Jahr durchgeführt von Karl-Heinz Scholz, gestaltet sich beim jährlichen Absegeln als besonderes Event. So ging es auch dieses Jahr wieder im wahrsten Sinne des Wortes um die Wurst, bzw. um die ersehnten Rauchfleischbraten. Ein Los entscheidet einerseits über die Wurstsorte, die strenge Juri aus Regattaleitung und Zuschauer andererseits, was davon ausgehändigt wird. Jedes noch so kleinste Vergehen auf dem Wasser wurde mit einem Wurstabschnitt, geahndet, der hinterher in geselliger Runde zum Brot an alle gereicht wurde.

Für die Mitglieder des Segelclubs geht es bereits kommenden Samstag weiter zunächst mit Arbeitseinsatz, um den Segelplatz winterfest zu machen. Zum Jahresabschluss Ende November wird nochmal Rückschau gehalten, auch über die vielen Winteraktivitäten.

Optis, Einmann-und Zweimannboote auf gleichem Kurs

Knaudl 2018

Knaudel-Ragatta Opti B

Ausrichter: Segelclub Laupheim

15.09.-16.09.2018

 

LAUPHEIM - Boote mit phantasievollen Namen wie „Seestern“, „Heizkörper“,„Idefix“ oder „Segler-Zeitung“ belebten am vergangenen Wochenende den heimischen Baggersee.

Die Organisatoren des Segelclub Laupheim (SCLa) durften junge Segler zwischen Stuttgart, Bodensee und Wangen auf dem Clubgelände willkommen heißen. Zu der Knaudelregatta der Opti B Segler waren 32 Kinder im Alter von 8 – 12 Jahren mit ihren Familien angereist.

Am Samstagnachmittag begrüßte der Vorstand des SCLa, Jürgen Geiselmann, offiziell Teilnehmer, anwesende Gäste und Mitglieder und stellte die Ansprechpartner vor. Regattaleiter Daniel Hölle machte die jungen Segler zu Beginn der Regatta mit den Startsignalen und des zu segelnden Kurses vertraut. Zwischenzeitlich änderte sich der Wind und die ausgelegten Umrundungstonnen mussten neu gesetzt werden. Bereits an der Startlinie ließ der Wind Daniel Hölle und sein Team auf mehr Briesen warten, bevor sie das Startsignal geben konnten. Aufgrund einer Flaute entschloss sich die Regattaleitung den ersten Lauf abzubrechen um die Kinder mit dem letzten Windhauch an Land zu bringen. Am späten Nachmittag war es endlich möglich, noch zwei Läufe zu starten. Dafür wurden die Segler am nächsten Tag mit wunderbaren Windverhältnissen belohnt. Mit einer Windstärke von drei, zeitweise vier Beaufort konnten die Opti B-Segler in weiteren drei Läufen, wobei der schlechteste gestrichen wurde, Wertungspunkte für den Aufstieg in die Gruppe A und die Landesmeisterschaft sammeln. Dabei geht es um die Startberechtigung für die Deutsche Jüngstenmeisterschaft.

So wurde es bei der Siegerehrung, durchgeführt von Karl-Heinz Scholz und Cristina Colombo, am Sonntagnachmittag spannend. Zum einen waren die begehrten Steinmännchen, nach einem der ersten Jüngstenboote im Laupheimer Segelclub mit dem Namen „Knaudel“ benannt, im Blickpunkt. Zum anderen die Platzierungen für den Punkteintrag in den Jüngstensegelschein. Die Siegerehrung übernahmen die

Den ersten Platz und somit den größten Knaudel ersegelte sich Hannes Wehrle vom JSR Reichenau, gefolgt von Miriam Scheffold vom Württembergischen Yachtclub und Amelie Rinn vom MWSC Markelfingen

Erleichtert, dass die Mitarbeiter des DLRG nicht zum Einsatz kamen, verabschiedete sich Jürgen Geiselmann mit einem Dank an Helfer, Organisatoren, DLRG sowie Teilnehmer für die faire Regatta.

v.l.n.r.: Miriam Scheffold 2. Platz, Hannes Wehrle, 1. Platz, Amelie Rinn, 3. Platz

Hier noch der Artikel der Schwäbischen Zeitung vom 18. September 2018

Kuhschellenregatta 2018

Regatta in Immenstadt vom 11.-12.08.2018

Bericht von Lucia Deubler, Bilder privat

 

LAUPHEIM/ALPSEE – Sieben Segler aus Laupheim sind am vergangenen Wochenende zur 26. Internationalen Laser-Kuhschellen-Regatta an den Alpsee in Immenstadt gestartet. Darunter drei jugendliche Segler, die erst dieses Jahr vom Jüngstenboot OPTI auf die Bootsklasse Laser 4.7 umgestiegen sind. Diese Bootsklasse ist eine offiziell anerkannte internationale Jugendbootsklasse und bereitet auf den Sprung in die olympischen Klassen Laser Standard bzw. Laser Radial vor. Für die drei Jugendlichen war es zudem die erste Regatta außerhalb des heimischen Reviers. Dafür haben sie sich wacker geschlagen und belegten in ihrer Kategorie Laser 4.7 bei 23 gestarteten Booten bereits gute Plätze im Mittelfeld. Gestartet wurde in den drei Bootskategorien mit insgesamt 119 Teilnehmern. Am Samstag konnten bei konstantem Westwind von 3-4 Beaufort vier Läufe gestartet werden. Am Sonntag hatte der gastgebende Segelclub Allgäu-Immenstadt dasselbe Problem wie die Laupheimer, nämlich fehlender Wind. So stand am Sonntag nach dem Warten auf Wind die vorgezogene Siegerehrung an, bei der jeder Teilnehmer eine mehr oder weniger große Kuhschelle mit nach Hause nehmen durfte.

Nach der Siegerehrung am Alpsee

v.l.n.r. Kevin Schwarzkopf, Kevin Looser, Frank Löffler, Samira Hummler, Trainer Karl-Heinz Scholz

Hier noch der Zeitungsartikel von der Schwäbischen Zeitung vom 16.Aug.2018

Laupfroschprogramm 2018

Laupfroschprogramm vom 28.07.-29.07.2018 beim Segelclub Laupheim

Bricht und Bilder von Lucia Deubler

LAUPHEIM – Ferien, Sonne, Wasser, was liegt also näher, als beim Segelclub Laupheim am Laupfroschprogamm teilzunehmen. Zwölf Kinder zwischen 9 und 13 Jahren haben dieses Angebot angenommen, um den Segelsport näher kennen zu lernen.

Start war am Samstag bei starkem, sehr böigen Wind mit Windstärken von vier Beaufort. Eine hohe Herausforderung für die sechs Betreuer und zu hoch für die kleinen Segler. So durften die Kinder auf den Jüngstenbooten im sicheren Schlepptau das Segeln ohne gesetzte Segel testen. Zunächst gab es Theorie an Land. Woran sieht man, woher der Wind weht? Es gab Begriffserklärungen, dass das Windfähnchen auf dem Mast eines jeden Bootes „Verklicker“ heißt und den Seglern ständig die Windrichtung anzeigt. Oder dass man Stricke an den Segeln „Schoten“ nennt und man mit der Pinne das Ruder bewegt. Nach dem Anlegen der Rettungswesten konnten die Kinder das Verhalten von Pinne, Ruder und Fahrtrichtung testen und sich so mit dem Boot vertraut machen. Ein paar Mutige wagten sich mit Betreuern auf ein größeres Boot. Die Fahrt war allerdings kurz, nachdem der Wind zeitweise bis auf 5 Beaufort in den Böen auffrischte. So blieb an diesem Nachmittag noch genügend Zeit, Knoten zu üben. Die Kinder lernten, dass Knoten nicht gleich Knoten sind, sondern Namen haben und unterschiedliche Bedingungen erfüllen müssen. Mit dem Kreuzknoten werden zwei Enden verbunden oder mit dem Palsteg, einer festen Schlaufe, ein Boot befestigt. Die so angefertigten Mustertafeln durften die Kinder mit nach Hause nehmen, nachdem sie von Jan und Ute mit Steak und Salat verköstigt wurden.

Am Sonntag gings dann endlich mit einem erfahrenen Segler auf die größeren Jollen unter Segel. Da der Wind diesmal spärlich wehte, konnten einige in einem Opti sogar eigenständig übers Wasser gleiten. Als der Wind zu sehr nachließ, ging das Segeln in Paddelspiele über. In diesen zwei Tagen bekamen die Kinder so viel Vertrauen zum Wassersport, dass sie sich auch wagten, nicht nur vom Steg, sondern auch vom Boot aus ins Wasser zu springen und sich wieder ins Boot zu ziehen. Entsprechend viel hatten die Kinder am Ende des Ferienprogramms beim abschließenden Kuchenessen ihren Eltern zu erzählen. Mitglieder des Segelclubs standen für Fragen auch von Eltern zur Verfügung oder boten an, sie nach Absprache mit aufs Boot zu nehmen. Gibt es doch den einen oder anderen Segler im Club, dessen Leidenschaft zum Segeln mit dem Laupfroschprogramm begann.

Jugendregatta Sommerfest 2018

Jugendregatta Sommerfest 2018

Warten auf Wind bei der Clubregatta

LAUPHEIM - Den jugendlichen Seglern des Segelclubs Laupheim (SCLa) hat die Clubregatta am Wochenende viel abverlangt. Von warten auf Wind bis Segeln in Böen war alles drin. Segler und Boote waren startklar, in der Skipperbesprechung wurden den Jugendlichen der Wettkampfverlauf mitgeteilt und am Start- und Zielboot kündigten die gehissten Fahnen eine Regatta an. Nur der Wind war so abgeflacht, dass sich die Boote im Wasser spiegelten und die Regatta für diesen Tag wieder abgebrochen wurde. Dafür konnten die Segler tags darauf ihr ganzes Können zeigen. Drei Läufe konnten unter der Regattaleitung von Jürgen Bodenstein gestartet werden. Dabei steigerte sich der Wind von einem bis zwei Beaufort bei drehenden Windrichtungen bis zu Böen von vier Beaufort. Hier war Schnelligkeit in Segelstellung und Gewichtsverlagerung gefordert. Die Segler meisterten ihre Runden mit Bravour ohne Kenterungen und die bereitstehenden DLRG-Mitglieder blieben nur Zuschauer.

Familie, Sport und Spaß werden im Segelclub Laupheim großgeschrieben. So war diese vereinsinterne Regatta auch eingebunden in das Sommerfest der Mitglieder auf dem Vereinsgelände. Der Vorstand des SCLa, Jürgen Geiselmann hob in seiner Ansprache die familiäre Gemeinschaft hervor und wies auf den neu gestalteten Spielbereich der Kinder mit Sandkasten und Schaukel hin, sowie auf den Handlauf zum Wasser für die ältere Generation.  Vor zwei Wochen organisierte die Jugendabteilung eine Wasserolympiade mit diversen Wasserspielen, um das Vereinsgefühl untereinander weiter zu stärken. Bevor sich die Mitglieder bei Essen, Musik und Feuerwerk über die 39-jährige Vereinsgeschichte austauschen konnten, dankte der Vorstand allen Helfern und Organisatoren des Abends, sowie Veranstaltungen der Saison und gab das Wort an den Regattaleiter Jürgen Bodenstein.

Dieser lobte die leistungsstarken Segler für den fairen Wettkampf und übergab die Urkunden und Pokale.

Clubsieger wurde Kevin Schwarzkopf, gefolgt von Kevin Looser und Anne Knüppel alle auf Laser.
Den Wanderpokal der Opti-Segler durfte Siddartha Hummler mit nach Hause nehmen.

Im September, nach den Ferien, richtet der SCLa die überregionale Meisterschaft der Opti-B-Segler, der so genannten Knaudelregatta, aus und beim Ferienprogramm wagen sich wieder „Laupfrösche“ aufs Wasser.

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