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Herzlich Willkommen

beim Segelclub Laupheim. Unser Verein wurde 1979 mit dem Ziel der Förderung und Pflege des Segelsports in Laupheim gegründet.

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SCLA Neuigkeiten

Jugendregatta, Sommerfest und Laser-Match-Race

 

 Freitag 17.00 Uhr: Start, eigentlich. Wir hatten, wie angekündigt, keinen Wind, sodass wir erst mal schwimmen gingen

Dann kam ein bisschen Wind und Olli, unsere Regattaleitung, war der Meinung, dass wir zwei Läufe schaffen sollten! Da nicht arg viel Wind war, machten wir nur kurze Läufe.Am Samstag ging es dann um 13.00 Uhr an den Start. Da hatten wir schon ein bisschen mehr Wind, weshalb wir längere Kurse fahren konnten. Naja zumindest die ersten beiden waren länger; nach dem Kaffetrinken war nicht mehr viel Wind und so ließ Petzi, als Regattaleiter am Samstag, sich überreden, den Lauf abzukürzen.

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Der Segelclub Laupheim lädt ein zu folgenden Blocktrainings:

 

 ·     Optimist-Pfingsttraining Sa. 22-Mo. 24.05.2021  

zum Anmeldebogen

 

·     Optimist-Sommertraining in KW 31 oder 32

 

Teilnehmen können sowohl SCLa Jugendmitglieder

als auch Nichtmitglieder


 

SCLa Jugendtörn 2020: „Yachtsegeln am Bodensee“

 Dank der Förderung durch die Segler-Jugend BW haben wir für einige unserer Jugendmiglieder im vergangenen August einen Jugendtörn am Bodensee organisiert.

 Zielgruppe

 5 Jugendliche ab 14 Jahren. Die Jugendlichen teilten sich in 2 Gruppen auf, und nahmen an 2 verschiedenen Wochen in August auf einer Scholz 22 am Segeltraining/Törn teil.
Stefan Holtfort, einer unserer erfahrensten Skipper/Trainer unterrichtete beide Gruppen.

Berichte der Jugendlichen, die am Törn teilgenommen haben

Anne Knüppel
Während der vier Tage Intensivtraining am Bodensee hat mir das Steuern und Peilen am besten gefallen sowie das Schiften und Fieren der Segel. Etwas schwer habe ich es mir jedoch mit der Kommandosprache gemacht und bei dieser oftmals die Reihenfolge verwechselt, aber bis zur Prüfung hatte ich auch diese gelernt. Mit der dazu gewonnen Erfahrung und anschließend mit dem erworbenem BS-Patent möchte ich mit Freunden, welche noch nicht segeln können, Ausflüge an den Bodensee machen und ihnen zeigen, wie schön der Sport sein kann und wie viel Spaß man auf einem Boot haben kann. Vielleicht animiert dies den Einen oder Anderen dazu, segeln lernen zu wollen. Vielen Dank für die schönen Tage!

Samira Hummler
Ich habe mich gefreut, ein Jahr nach unserem „Knaudels am Bodensee Törn“, wieder bei Kressbronn auf einer kleinen Yacht zu segeln. Da ich schon segeln konnte, fiel es mir nicht schwer, die Scholz 22 zu manövrieren. Allerdings war es mir wichtig, den Ablauf einer Mann-über-Bord Manöver zu lernen und sicher ausführen zu können. Das Wetter war während der Woche gemischt. Mal war es windig, mal weniger. Am letzten Tag hatten wir tolles Wetter und konnten segeln und Spaß haben, vor allem als wir die Prüfung am Ende des Törns bestanden haben. Danke an Stefan für die tolle Betreuung.

Felix Abel
Ich, Felix Abel, als quasi Segeljüngster von unserer Gruppe, d.h. mit der wenigsten Segelerfahrung, war natürlich besonders gespannt auf die Zeit auf dem Bodensee. Erst letztes Jahr habe ich angefangen, Laser zu segeln. Das war schon etwas Besonderes. Da aber Laupheim doch recht nah zum Bodensee gelegen ist, konnte ich zum Schnuppern schon bald dort auch auf ein etwas größeres Boot, also eine Yacht, mitfahren. Welch ein Erlebnis! Laser ist zwar nach wie vor klasse, aber auf dem großen Schwäbischen Meer zu segeln, das ist etwas ganz Tolles. Natürlich habe ich mich diese Saison sofort gemeldet, als wir die Möglichkeit zum Segeln Lernen auf dem Bodensee bekommen haben. Es war phantastisch! Zwar mussten wir recht früh raus- man bedenke, es waren gerade Sommerferien und ich bin schon um 7h aufgestanden! Doch das war es wert. Die Stimmung inmitten all der anderen Segelboote, die Berge im Hintergrund…. Einfach schön. Klar habe ich auch viel gelernt. Zwar konnte ich schon recht viele Knoten, doch nun kamen sie endlich auch mal zum Einsatz, z.B. der Stopperstek. Das „Mann über Bord-Manöver“ fand ich zu Beginn recht schwer, weil es so ungewohnt mit dem großen Schiff war. Ich war doch nur eine kleine Jolle gewöhnt. Doch nach eifrigem Üben hab ich‘s dann doch recht gut hinbekommen. Um wirklich sicher zu sein, durfte ich dann auch einmal mehr als die anderen üben. Und als krönenden Abschluss haben wir dann alle noch das Bodenseeschifferpatent gemacht und natürlich bestanden. Nun freuen wir uns schon sehr auf die kommende Saison und sind gespannt, wo wir das nächste Mal auf dem Bodensee segeln werden, ...oder vielleicht sogar noch größer – auf dem Mittelmeer?

Kevin Schwarzkopf
Beim Bodenseetörn war es für mich neu, eine Yacht zu segeln. Wir haben uns erstmals daran gewöhnen müssen, wie das Schiff sich verhält. Die Manöver zu üben war natürlich auch nicht so einfach, wie sie auf dem Papier ausgesehen haben, weil sich das Schiff anders verhält als eine Jolle, beispielsweise ein Laser. Mit unserem tollen Trainer Stefan hat aber alles gut funktioniert und er hat es uns richtig gut erklärt. Alles in allem hat der Törn sehr viel Spaß gemacht und es war eine schöne Woche am Bodensee.

Kevin Looser
Dank unseren kompetenten und erfahrenen Trainers Stefan erlernten wir in nur 1 Woche das nötige Können zur Praxisprüfung des Bodensee-Schifferpatents. Besonders schwierig fand ich eigentlich nichts, jedoch am schwersten tat ich mich mit dem Manöver zur Q-Wende. Besonders gut fand ich das Boot Scholz 22, da es sehr einfach und übersichtlich aufgebaut ist und man nicht viel falsch machen konnte.

       

SCLa Jugendtörn 2019 „Knaudels am Bodensee“

Wir, 10 Kinder/Jugendliche und 5 Erwachsene vom Segelclub Laupheim, nahmen von Montag 29.07 bis Freitag 02.08 am Segeltörn „Knaudels am Bodensee“ teil.

Wir waren auf 3 Segelyachten aufgeteilt und hatten eine feste Crew-Einteilung für die Nacht, während wir tagsüber jeden Tag neu entscheiden konnten, auf welcher Yacht wir segeln wollten. Dadurch konnten wir nicht nur die Besonderheiten von verschiedenen Yachten kennenlernen, sondern auch einen ganzen Tag mit verschiedenen Skippern und Mitseglern verbringen.

Unsere Boote waren eine Dehler 35 und eine Oceanis 331 für jeweils 6 Segler, gechartert vom BYCK sowie eine Dehlya 22 für 3 Segler von unserem Opti-Trainer Jürgen Bodenstein.

Unser Heimathafen war der Ultramarin Yachthafen in Kressbronn. Von hier aus segelten wir jeden Tag los in verschiedene Richtungen. Dorthin kehrten wir abends wieder zurück.

Am Montag früh fuhren wir von Laupheim bzw. Biberach in Gruppen los. Als wir in Kressbronn ankamen, brachten wir unser Gepäck auf die zugewiesene Yacht unter und wurden anschließend auf die Nutzung des Bootes sowie auf die Sicherheitsvorkehrungen eingewiesen.

Am ersten Tag hatten wir leider nicht so viel Wind und daher sprangen alle Kinder zur Abkühlung ins Wasser. Am späten Nachmittag kehrten wir zum Ultramarin-Hafen zurück und bereiteten das Abendessen vor: Spaghetti mit einer selbstgemachten Bolognese-Soße und Salat.
Am ersten Abend wollten sich die Kinder nicht trennen und so übernachteten wir alle auf einer Yacht; Manche in ihren Kabinen, andere auf dem Deck der Yacht. Das war uns wichtig, denn so konnten wir uns lange und aufgeregt über die Erfahrungen und Eindrücke des ersten Segeltages austauschen.

Am Dienstag hatten manche von uns die Idee, sich mit einer Leine hinter den Segelyachten herziehen zu lassen. Also segelten wir eine Weile und ließen uns dann hinter den Yachten ziehen. Da wir den ganzen Tag auf See waren, machten wir uns als Snack für zwischendurch Würstchen in der Bordküche. Abends kochten wir Geschnetzeltes mit Reis. Wer nicht beim Kochen mitgeholfen hatte, durfte später spülen. Das wurde eine laute, lustige und nasse Angelegenheit!

Am Mittwoch regnete es morgens und mittags leicht und so beschlossen wir, unter Motor nach Friedrichshafen zum Württembergischen Yachthafen zu fahren. Dort gingen wir in Gruppen in die Stadt zum Essen, zum Einkaufen und manche sogar in die Therme.  Abends kam Wind auf und so konnten wir unter vollen Segeln wieder zurück zu unserem Heimathafen segeln. Da wir erst um 19:00 Uhr losfuhren, segelten wir begleitet durch einen tollen Sonnenuntergang bis die Dunkelheit einsetzte und wir unsere Positionslichter einschalten mussten.

Donnerstags unterbrachen wir den Törn und fuhren morgens zur Beerdigung unseren ehemaligen Jugendleiters und Trainers zurück nach Laupheim. Nachmittags kehrten wir nach Langenagen zurück und segelten, soweit es der Wind zuließ. Abends aßen wir Kartoffeln mit Quark, Geschnetzeltes und Salat.

Am Freitag war guten Wind und später Gewitter angesagt, deshalb konnten wir mittags nicht nur unter vollen Segeln in Schräglage segeln, sondern auch noch das Reffen üben. Um 13 Uhr mussten wir allerdings wieder in den Hafen zurück, da das Gewitter schnell herannahte und wir die Boote noch saubermachen mussten. Jeder packte seine Sachen, verlud sie in die Autos und nach einem langen Abschied kehrten wir in Gruppen wieder nach Hause.

Abschließend können wir sagen, dass allen die Woche auf den Booten begeistert hat und wir es gerne wieder machen würden.

Hier folgen einige unserer Eindrücke:

Valentin, 11 J.: „Ich fand es klasse, wie gut sich alle Kinder verstanden haben. Wir hatten so viel Spaß dabei, uns immer wieder gegenseitig ins Wasser zu schubsen!“
Julia, 14 J.: „Ich fand es cool, als wir mit dem Motor fuhren und an langen Seilen hinterher gezogen wurden“.
Samira, 14 J.: „Mir hat es gut gefallen, dass wir viele Manöver gefahren sind, und dass sich alle gut verstanden haben“.

Lillith, 14 J.: „Ich fand es schön, bei Sonnenuntergang zu segeln“.
Kevin L, 15 J.: „Ich fand es toll, wir haben viel gelernt und es hat Spaß gemacht“.
Felix, 14 J.: „Eigentlich fand ich alles toll. Doch besonders, wenn wir gut Wind hatten und richtig segeln konnten, wenn wir ins Wasser gesprungen sind, und als Kevin an Bord Würstchen gebraten hat. Die waren echt lecker“.
Amélie, 14 J.: „Ich fand es cool, dass wir mit den Booten nach Friedrichshafen gesegelt sind und dort einfach in der Stadt waren. Es war eine tolle Woche und ich fand, wir waren ein gutes Team“.

Landesjugendmeisterschaft Segeln

Landesjugendmeisterschaft Segeln

Samira Hummler belegt 5. Platz bei der Landesjugendmeisterschaft der Segler in Friedrichshafen

Von Donnerstag 05. bis Sonntag 08 September fand die Landesjugendmeisterschaft Baden-Württemberg im Segeln in Seemoos bei Friedrichshafen statt. Dort nahmen fast 100 Kinder und Jugendlichen auf 84 Booten an insgesamt 12 Wettfahrten teil. Samira Hummler vom Segelclub Laupheim errang am Ende der vier Segeltage den 5. Platz in der Bootsklasse Laser 4.7.

Samira trainiert beim Landeskader im Landesleistungszentrum Baden-Württemberg in Friedrichshafen. Ihr Kadertrainer Peter Ganzert stellte ihr ein gutes Zeugnis aus: „Samira hat sich gut entwickelt, Sie ist mit Spaß und Zielstrebigkeit dabei“. Die großgewachsene 14-Jährige vom Segelclub Laupheim hat erst vor einem Jahr vom Kinderboot Optimist in die Laserklasse und in den Leistungssport gewechselt.

 

(Auszug aus dem Artikel „Vier Wettfahrten, zum Schluss sogar etwas Sonnenschein“ auf der

LJM BW: https://www.ljm-bw.de/index.php/2-aktuelles/177-vier-wettfahrten,-zum-schluss-sogar-etwas-sonnenschein )

 

Knaudelregatta 2019

Jüngstensegler zu Gast beim Segelclub Laupheim

Bei bestem Segelwetter waren am vergangenen Wochenende bei der Knaudelregatta des Segelclubs Laupheim (SCLa) am Baggersee 32 Boote der Klasse Opti B am Start. Bei der „Knaudel“ sammelten die Jüngstensegler neben ersten Regattaerfahrungen Punkte für die Württembergische Landesmeisterschaft. Die meisten waren vom Bodensee angereist, aber auch aus dem Stuttgarter Raum und aus dem Allgäu. Von der eigenen Seglerjugend waren sechs Kinder dabei. Die Laupheimer Regatta ist wegen der familiären Atmosphäre und der schönen Clubanlage beliebt bei den Kindern und ihren Eltern. Den Namen Knaudel verdankt die Regatta den gleichnamigen bunt bemalten Männchen aus ortstypischen Kieselsteinen. Jeder Teilnehmer durfte einen kleineren oder größeren Knaudel mit nach Hause nehmen. Nach zwei Regattatagen und 5 gefahrenen Läufen gebührten die größten Knaudel den drei schnellsten Nachwuchsseglern: Auf Platz drei segelte Leander Friedrich vom Yachtclub Radolfzell, auf Platz zwei Greta Wollmann vom Yachtclub Meersburg und auf Platz eins Yves Hildebrand vom Württembergischen Yachtclub.

   

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